Gravel Bikes Blau
Nicht die Rahmenfarbe entscheidet, sondern die Reifenfreiheit: Blaue Gravel Bikes mit unter 42 mm Clearance limitieren dich schon auf der ersten Schotterrunde.
Weiter zu den ProduktenAktuell im Angebot
Hier findest du unsere aktuellen Angebote – ausgewählte Gravel Bikes Blau, die derzeit besonders gefragt sind. Gute Qualität zu fairen Preisen, nur für kurze Zeit.

Ursprünglicher Preis war: 3.999,00 €1.350,00 €Aktueller Preis ist: 1.350,00 €.
SALE
- 66%

Ursprünglicher Preis war: 3.999,00 €1.350,00 €Aktueller Preis ist: 1.350,00 €.
SALE
- 66%

Ursprünglicher Preis war: 3.999,00 €1.350,00 €Aktueller Preis ist: 1.350,00 €.
SALE
- 66%

Ursprünglicher Preis war: 4.699,00 €1.590,00 €Aktueller Preis ist: 1.590,00 €.
SALE
- 66%

Ursprünglicher Preis war: 3.999,00 €1.390,00 €Aktueller Preis ist: 1.390,00 €.
SALE
- 65%
Neu im Angebot
In diesem Bereich findest du neue Produkte, die frisch in unser Sortiment aufgenommen wurden. Sie stehen dir ab sofort zur Verfügung.
Produkte
Finde mit wenigen Klicks genau die Produkte, die perfekt zu dir passen.
Filter
Preis
Bewertungen

Ursprünglicher Preis war: 1.599,00 €1.384,73 €Aktueller Preis ist: 1.384,73 €.
SALE
- 13%

Ursprünglicher Preis war: 1.799,00 €1.557,93 €Aktueller Preis ist: 1.557,93 €.
SALE
- 13%

Ursprünglicher Preis war: 4.999,00 €2.490,00 €Aktueller Preis ist: 2.490,00 €.
SALE
- 50%

Ursprünglicher Preis war: 4.699,00 €2.390,00 €Aktueller Preis ist: 2.390,00 €.
SALE
- 49%
Vertraute Marken
Qualität steht bei uns an erster Stelle. Deshalb findest du in unserem Shop ausschließlich Produkte und Zubehör von führenden Herstellern – für maximale Leistung und lange Lebensdauer.
Blaue Gravel Bikes im Vergleich und Test
Blau ist bei Gravel Bikes nicht gleich Blau — und das ist kaufrelevanter, als es klingt. Ein mattes Petrolblau zeigt jeden Fingerabdruck und lässt sich nach einem Sturz kaum ausbessern, weil matte Lacke beim Polieren glänzende Stellen bekommen. Glänzendes Navy oder Royalblau verzeiht Kratzer optisch besser und lässt sich mit Lackstift punktuell reparieren. Wer sein Rad mit Rahmentaschen fährt, kennt das Problem: Die Gurte scheuern matten Lack innerhalb einer Saison sichtbar durch — bei Glanzlack dauert das deutlich länger.
Unter der Farbe entscheiden dann die harten Kriterien: Reifenfreiheit, Übersetzung, Rahmenmaterial und Anbaupunkte. Genau da unterscheiden sich die Modelle in dieser Kategorie teils um mehrere hundert Euro Folgekosten, wenn du beim ersten Kauf danebengreifst.
Reifenfreiheit bestimmt, wo du überhaupt fahren kannst
Die Reifenfreiheit ist der Wert, den du nicht nachrüsten kannst. Rahmen mit Platz für 40 mm breite Reifen fahren sich auf Asphalt und festem Schotter souverän — auf losem Untergrund, Wurzeln oder Sand wird es unruhig. Ab 45 mm, besser 50 mm, kannst du den Luftdruck auf 1,8 bis 2,2 bar absenken und gewinnst spürbar Traktion und Komfort.
Der Unterschied wird konkret, wenn du den Reifen später tauschen willst: In einen 40-mm-Rahmen passt kein 47er-Reifen, egal wie gut das Angebot ist. Prüf deshalb die Herstellerangabe zur maximalen Reifenbreite, nicht die Breite des montierten Reifens — viele Räder werden ab Werk schmaler bereift, als der Rahmen zulässt.
Einfach oder Zweifach — die Übersetzungsfrage
Eine 1x-Schaltung mit einem Kettenblatt und 11 oder 12 Ritzeln ist wartungsärmer und verliert die Kette seltener auf ruppigen Abfahrten. Der Preis dafür: größere Gangsprünge. Eine Kassette mit 10–44 Zähnen liefert rund 440 Prozent Bandbreite, springt zwischen den Gängen aber in Schritten von bis zu 15 Prozent — auf langen Asphaltpassagen fehlt dir oft genau der Gang dazwischen.
Eine 2x-Gruppe wie Shimano GRX mit 48/31 vorne kommt auf über 500 Prozent Bandbreite bei feineren Abstufungen. Das lohnt sich, wenn du regelmäßig Anstiege über 10 Prozent mit Gepäck fährst und gleichzeitig flotte Straßenetappen einplanst. Wer überwiegend im Gelände unterwegs ist, kommt mit 1x aus und spart Gewicht und einen Umwerfer, der im Schlamm gerne zickt.
Rahmenmaterial, Gewicht und was du davon täglich spürst
Aluminiumräder liegen typischerweise bei 10 bis 11,5 kg, Carbonrahmen drücken das Gesamtgewicht auf 8,5 bis 9,5 kg. Ein Kilo weniger merkst du weniger beim Fahren als beim Tragen: Kellertreppe, Bahnhofsunterführung, Heckträger. Carbon dämpft außerdem Vibrationen vom Schotter besser — nach 80 km Waschbrettpiste ein echter Unterschied in den Handgelenken.
Stahlrahmen wiegen 500 bis 800 Gramm mehr als Alu, federn Schläge aber elastischer ab und lassen sich nach einer Delle oft reparieren, wo Carbon zum Totalschaden wird. Für Bikepacking-Touren fernab von Werkstätten ist das ein Argument, das kein Datenblatt abbildet.
Anbaupunkte und Bremsscheiben — die unterschätzten Details
Zähl die Gewindeösen am Rahmen, bevor du kaufst. Drei Flaschenhalter-Positionen, Gabelösen für Cargo-Cages und Befestigungen für Schutzbleche entscheiden, ob das Rad mehrtagestauglich ist. Nachrüstlösungen mit Klemmschellen halten am blauen Lack selten spurlos — und tragen bei voller Beladung schlechter als verschraubte Punkte, die für 3 kg pro Öse ausgelegt sind.
Bei den Bremsen gilt: Hydraulische Scheibenbremsen mit 160-mm-Rotoren vorne und hinten sind ab der Mittelklasse Standard. Mechanische Varianten an Einstiegsmodellen funktionieren, verlangen bei nasser Abfahrt aber deutlich mehr Handkraft und müssen alle paar hundert Kilometer nachgestellt werden. Wenn du mit Gepäck über 100 kg Systemgewicht kommst, lohnt vorne ein 180-mm-Rotor — sofern Rahmen und Gabel die Aufnahme dafür haben.
Ein letztes Detail zum Thema Farbe: Notiere dir den Farbcode des Herstellers direkt nach dem Kauf. Blautöne wechseln bei vielen Marken jährlich, und ein passender Lackstift ist zwei Saisons später oft nicht mehr lieferbar.
Häufig gestellte Fragen – Alles, was du wissen musst
In dieser Sektion findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Wenn du zusätzliche Informationen benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren.
Welche Reifenbreite ist für Gravel Bikes in Blau sinnvoll?
Für gemischte Strecken sind meist 40 bis 45 mm eine gute Wahl. Damit hast Du genug Komfort und Grip auf Schotter, bleibst aber auf Asphalt noch zügig unterwegs. Wichtig ist auch die Reifenfreiheit am Rahmen, falls Du später breitere Reifen fahren willst.
Worauf solltest Du bei der Bremsanlage achten?
Hydraulische Scheibenbremsen sind für Gravel Bikes die sicherste und wartungsärmste Lösung im Alltag. Sie bremsen bei Nässe zuverlässiger als Felgenbremsen und sind bei langen Abfahrten besser dosierbar. Achte außerdem auf passende Bremsscheibengrößen, meist 160 mm vorn und hinten.
Kannst Du an einem blauen Gravel Bike Schutzbleche und Gepäckträger montieren?
Oft ja, aber nicht jedes Modell hat die nötigen Montagepunkte. Viele Gravel Bikes sind für Bikepacking ausgelegt und bieten Ösen an Gabel und Rahmen, andere nicht. Wenn Du Zubehör fest montieren willst, prüfe vor dem Kauf die Angaben zu Befestigungspunkten und Achsstandard.
Welche Rahmengröße passt zu Dir bei einem Gravel Bike?
Die richtige Größe hängt vor allem von Deiner Körpergröße und Schrittlänge ab, nicht von der Farbe. Bei Gravel Bikes ist eine etwas sportlichere, aber nicht zu lange Sitzposition üblich. Wenn Du zwischen zwei Größen liegst, ist die kleinere oft agiler, die größere meist ruhiger auf langen Strecken.
Wie pflegst Du die blaue Lackierung an einem Gravel Bike richtig?
Reinige den Rahmen mit Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch, damit Lack und Dekor nicht leiden. Vermeide harte Bürsten und aggressive Mittel, vor allem an matten Oberflächen. Nach Fahrten im Regen solltest Du Kette, Antrieb und Schrauben zusätzlich trocknen und pflegen.
Filter
Preis












