DJI MAVIC 2 PRO
622,00 €
Inkl. gesetzlicher MwSt.
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DJI Mavic 2 Pro mit 1-Zoll-Hasselblad-Sensor
Die DJI Mavic 2 Pro trägt einen 1-Zoll-CMOS-Sensor von Hasselblad mit 20 Megapixeln – das ist die Kennzahl, an der sich die Kaufentscheidung festmacht. Dazu kommen 10-Bit-HDR-Video in 4K, RAW-Fotos im DNG-Format und eine Blende, die du zwischen f/2,8 und f/11 einstellst. Wer Luftaufnahmen verkauft oder sie ernsthaft nachbearbeitet, bekommt hier das Werkzeug dafür.
Die Eckdaten im Flug: 31 Minuten maximale Flugzeit, 72 km/h Höchstgeschwindigkeit, 8 km Funkreichweite und Hinderniserkennung in alle Richtungen. Das Fluggerät wiegt 907 g. Mit 242 x 84 x 322 mm ist es kein Hosentaschenformat, sondern eine Profi-Drohne, die einen eigenen Platz im Rucksack braucht.
Für wen sich die Mavic 2 Pro lohnt
Die Frage ist einfach: Brauchst du den großen Sensor? Er misst 1 Zoll und löst mit 20 Megapixeln auf. Das gibt dir Reserven für Beschnitt oder großformatigen Druck.
Die einstellbare Blende von f/2,8 bis f/11 ist ein zweites Profi-Merkmal. Du steuerst Schärfentiefe und Belichtung wie an einer Systemkamera, statt nur über ISO und Verschlusszeit zu arbeiten. Die Verschlusszeit reicht von 1/8000 s bis 8 s.
Beim Video zeichnet die Drohne 4K mit 3840 x 2160 Pixeln bei 24, 25 oder 30 fps auf. Für Zeitlupen gehst du auf 2,7K mit bis zu 60 fps oder Full HD mit bis zu 120 fps. Das 10-Bit-HDR-Material liegt in H.264 oder H.265 vor und ist für die Nachbearbeitung gedacht. Wenn du Videos nur unbearbeitet teilst, nutzt du einen Großteil dieser Technik nicht – dann wäre eine kleinere Drohne die ehrlichere Entscheidung.
Ein Punkt, den du kennen musst: Der Zoom ist rein digital und auf 2x begrenzt. Einen optischen Zoom gibt es nicht. Die feste Brennweite liegt bei 28 mm, also im Weitwinkelbereich. Wer Motive aus großer Distanz heranholen will, findet hier nicht das passende Modell.
Was ein Flugtag an Zeit und Energie kostet
31 Minuten sind der Herstellerwert für die maximale Flugzeit mit einem Akku. Reale Flüge fallen kürzer aus, weil Start und Rückkehr Zeit brauchen. Für einen ganzen Drehtag bedeutet das: Ein Akku reicht nicht. Im Lieferumfang liegt genau eine Intelligent Flight Battery, ein Li-Polymer-Akku mit 4 Zellen, 3.850 mAh und 15,4 V. Weitere Akkus kaufst du separat.
Die Drohne steigt mit maximal 5 m/s und sinkt mit maximal 3 m/s. Das Absinken dauert also länger als der Aufstieg – rechne das in deine Rückflugplanung ein. Bei 72 km/h Höchstgeschwindigkeit und einem Neigungswinkel von bis zu 35 ° legst du Strecken schnell zurück.
Die Steuerung läuft über die Fernsteuerung plus App. Die App läuft auf iOS ab Version 9.0 und Android ab Version 4.4.0 und überträgt das Live-Bild. Die Funkverbindung arbeitet im Bereich 2,4 bis 5,8 GHz und reicht laut Datenblatt bis 8.000 m. Wie lange der Akku der Fernsteuerung durchhält, geht aus den Daten nicht hervor.
Was du vor dem Kauf prüfen musst
Erstens das Gewicht. Mit 907 g liegt die Mavic 2 Pro über den leichten Klassen. Welche gesetzlichen Bestimmungen daraus für dich folgen, klärst du vor dem ersten Flug selbst – die Herstellerdaten verweisen auf geltende Vorschriften zu Privatsphäre und höchstpersönlichem Lebensbereich sowie auf die Sicherheitshinweise des Herstellers.
Zweitens die Umgebung. Die maximale Betriebstemperatur liegt bei 40 °C. Die maximale Flughöhe über dem Meeresspiegel beträgt 6.000 m. Windstufen nennt das Datenblatt nicht.
Drittens der Speicher. Intern stehen 8 GB zur Verfügung, dazu gibt es einen Micro-SD-Kartenslot. 4K-Material mit 10 Bit füllt Speicher schnell, eine Speicherkarte steht nicht im Lieferumfang. Plane sie also mit ein.
Viertens dein Smartphone. Prüfe, ob dein Gerät die genannten Mindestversionen erfüllt. Die mitgelieferten RC-Kabel decken Lightning, Micro-USB und USB-C ab, du bist also bei der Anschlussart frei.
Zur Sicherheit im Flug bringt die Drohne omnidirektionale Hinderniserkennung mit Anti-Collision mit, dazu GPS, eine Heimkehrfunktion und Geofencing. Follow-Me folgt dir automatisch. Diese Systeme unterstützen dich, ersetzen aber nicht deinen Blick auf das Fluggerät.
Was im Karton liegt
Der Lieferumfang ist für den Start vollständig, bis auf Speicherkarte und Zusatzakkus:
- Mavic 2 Pro Drohne in Grau mit 3D-Gimbal und Bildstabilisator
- Ein Intelligent Flight Battery Akku
- Gimbalschutz
- Fernsteuerung mit RC-Kabeln inklusive Slider für Lightning, Micro-USB und USB-C
- Drei Paar Propeller
- Akkuladegerät mit Netzkabel
- USB-3.0-Typ-C-Kabel und USB-Adapter
- Ein Paar Ersatz-Control-Sticks
Drei Propellerpaare bedeuten: ein Satz montiert, zwei in Reserve. Der Gimbalschutz gehört zum Lieferumfang und sitzt für den Transport am 3D-Gimbal.
Unterm Strich kaufst du mit der DJI Mavic 2 Pro vor allem den Sensor. 1 Zoll, 20 Megapixel, einstellbare Blende, 10-Bit-HDR und RAW – das ist die Ausstattung, an der sich die Entscheidung festmacht. Flugzeit, Reichweite und Hinderniserkennung sind die Basis, die diese Bildqualität in der Luft nutzbar macht.
Produktinformationen
Hier findest du alle wichtigen Details auf einen Blick – von den technischen Daten bis zu den besonderen Eigenschaften.
Physikalische Eigenschaften
Gewicht (kg)
0.907 kg
Umgebung & Beständigkeit
Betriebstemperatur
bis 40 Grad
Herkunft & Produktion
Herkunftsland
Deutschland
Handel & Logistik
Lieferzeit
Lieferung ab 09.04.2026
Allgemeine Produktangaben
_global_unique_id
6958265174445
Spezifische Eigenschaften
Einsatzbereich
Marke
Nutzer
Ortungssystem
Steuerung
Übertragungsart
Videoauflösung
Wie schneidet DJI MAVIC 2 PRO im Test ab?
Im Test stehen Qualität, Handhabung und Preis-Leistung im Fokus – so zeigt sich schnell, ob das Produkt überzeugt.
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