E-Bikes Elektro-Mountainbike
Beim E-Bike zählt beim Elektro-Mountainbike oft die Reichweite mehr als die Motorleistung.
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Ein Elektro-Mountainbike verbindet breite Reifen, Federgabel und Motorunterstützung für Trails, Forstwege und steile Anstiege. Typisch sind 250 W Motorleistung, 500 bis 750 Wh Akkus und 25 km/h Unterstützung.
Was du vor dem Kauf wissen solltest
- Reichweite: 500 Wh reichen oft für 60 bis 100 km, 750 Wh für längere Touren mit vielen Höhenmetern.
- Federweg: 120 bis 160 mm dämpfen Wurzeln und Stufen; mehr Federweg passt besser für grobes Gelände.
- Gewicht: 22 bis 27 kg sind üblich und wichtig, wenn du das Bike oft tragen oder heben musst.
- Motor-Drehmoment: 75 bis 95 Nm helfen dir bei steilen Rampen und beim Anfahren im Gelände.
Häufig gestellte Fragen – Alles, was du wissen musst
In dieser Sektion findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Wenn du zusätzliche Informationen benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren.
Braucht ein Elektro-Mountainbike eine Straßenzulassung?
Wenn dein Elektro-Mountainbike als Pedelec bis 25 km/h ausgelegt ist und keine Gasfunktion hat, gilt es in der Regel als Fahrrad. Für die Straße brauchst du dann trotzdem funktionierende Beleuchtung, Reflektoren und Bremsen nach StVZO. Sobald das Bike schneller unterstützt, gelten andere rechtliche Vorgaben.
Wie pflegst du Akku und Antrieb nach Fahrten im Gelände?
Reinige das Bike mit wenig Wasser und ohne Hochdruckreiniger, damit kein Schmutz in Lager, Motor oder Kontakte drückt. Lade den Akku trocken bei Raumtemperatur und lagere ihn für längere Pausen idealerweise bei etwa 30 bis 60 Prozent Ladestand. Nach schlammigen Touren lohnt ein kurzer Check von Kette, Bremse und Steckverbindungen.
Welche Akkukapazität ist für viele Höhenmeter sinnvoll?
Für regelmäßige Touren mit Anstiegen sind 500 Wh meist die Untergrenze. Wenn du lange Runden fährst oder viel im Turbo-Modus unterwegs bist, sind 625 Wh oder 750 Wh deutlich entspannter. Mehr Kapazität bedeutet meist auch mehr Gewicht, das du beim Tragen spürst.
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