DJI ROMO A
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DJI ROMO A Saug-Wisch-Roboter mit Absaugstation
Dass DJI eigentlich Drohnen baut, merkst du bei diesem Roboter nicht zuerst an der Saugkraft, sondern an dem, was er alles nicht anfährt. Die millimetergenaue Hinderniserkennung stammt aus derselben Technikschule, mit der Drohnen Ästen und Stromleitungen ausweichen. Im Wohnzimmer heißt das: Das herumliegende Ladekabel, der Socken vor dem Sofa und das Stuhlbein im Halbdunkel werden erkannt und umfahren, statt eingesaugt oder gerammt. Genau daran scheitern viele Saugroboter im Alltag – nicht an zu wenig Power.
Der ROMO A ist ein Saug-Wisch-Roboter mit kompletter Absaug- und Wischstation, gedacht für Leute, die das Gerät wochenlang nicht anfassen wollen. Er saugt und wischt Fliesen, Hartholz, Laminat, Parkett und Stein, nimmt Teppich beim Saugen mit und entleert sich danach selbstständig in die Station.
Zwei ausfahrbare Arme gegen das ewige Kantenproblem
Runde Roboter haben ein geometrisches Problem: In Ecken und an Fußleisten bleibt konstruktionsbedingt ein Streifen liegen. DJI löst das mit zwei ausfahrbaren Roboterarmen, die Bürste und Wischer aktiv über den runden Gehäuserand hinausschieben. Krümel in der Küchenecke und Staub entlang der Leiste erreicht der ROMO A damit, ohne dass du hinterher mit dem Handstaubsauger nacharbeitest.
Mit 351 x 98 x 351 mm ist er dabei flach genug für den Bereich unter vielen Sofas und Betten – 98 mm Bauhöhe bedeuten konkret: Überall, wo gut 10 cm Luft sind, fährt er drunter. Sein Gewicht von rund 4 bis 4,4 kg macht ihn zudem handlich, falls du ihn doch mal in ein anderes Stockwerk trägst.
Was 25.000 Pa auf Teppich und Parkett wirklich bringen
Die 25.000 Pa Saugkraft sind der Wert, der auf dem Datenblatt glänzt – entscheidend ist, wo sie ankommen. Auf glatten Böden wie Parkett oder Fliesen reicht ein Bruchteil davon, dort läuft der Roboter sparsamer und leiser. Ihren Sinn entfaltet die Reserve auf Teppich: Tierhaare und tief sitzender Staub in den Fasern brauchen genau diesen Unterdruck, den schwächere Geräte nur an der Oberfläche vorbeiziehen lassen.
Fürs Wischen führt der Roboter 164 ml Frischwasser an Bord mit. Das klingt wenig, muss es aber nicht lange sein, denn die Station füllt nach und übernimmt die Mopp-Pflege. Auf Hartholz und Parkett heißt feucht wischen ohnehin: nebelfeucht, nicht nass – zu viel Wasser wäre hier ein Nachteil, kein Vorteil.
Trotz der Leistung bleibt der Geräuschpegel bei 65 dB(A), mit dreistufiger Schallunterdrückung regelbar. 65 dB entsprechen etwa einer normalen Unterhaltung – Fernsehen im Nebenraum funktioniert, während er im Flur arbeitet.
Die Station macht aus Wochenpflege eine Randnotiz
Der Staubbehälter im Roboter fasst 260 ml, der Behälter in der Basisstation bis zu 2.400 ml – gut das Neunfache. Nach jeder Fahrt saugt die Station den Roboter leer, du selbst leerst nur noch die Station, und das deutlich seltener als bei Geräten ohne Absaugung. Bei einem Haushalt ohne Haustiere vergehen so Wochen zwischen zwei Handgriffen.
Die selbstreinigende Wasserstrahl-Basisstation spült außerdem den Wischaufsatz durch, statt ihn feucht und muffig auf die nächste Runde warten zu lassen. Genau dieser Punkt trennt Wischroboter, die man gern nutzt, von denen, die nach vier Wochen in der Abstellkammer landen.
Plane der Station aber ehrlich Platz ein: 425 x 453 x 440 mm und rund 10 kg sind kein Schuhkarton. Sie braucht eine Steckdose (220–240 V) und einen festen Stellplatz, an dem der Roboter frei ein- und ausfahren kann.
180 Minuten Laufzeit und die Steuerung per App
Der 5.000-mAh-Akku (72 Wh) hält bis zu 180 Minuten durch – genug für große Wohnungen oder ein ganzes Hausgeschoss am Stück. Geht der Akku vorher zur Neige, fährt der Roboter per Auto-Return selbst zur Station, lädt in 2,5 Stunden und macht dort weiter, wo er aufgehört hat. In der Praxis planst du Laufzeiten damit gar nicht mehr aktiv.
Gesteuert wird per WLAN über die DJI Romo App oder per Sprachbefehl. Virtuelle Wände legst du in der App fest – der Napf des Hundes, der Kabelbereich hinterm Schreibtisch oder das Kinderzimmer mit Legoteppich bleiben dann dauerhaft tabu, ohne dass du Magnetbänder auf den Boden klebst.
Im Karton liegen Roboter, Basisstation und Bedienungsanleitung, Modelljahr 2025. Und der Farbname Transparent White ist wörtlich gemeint: DJI versteckt die Technik nicht hinter mattem Plastik, sondern zeigt sie – ein Roboter, der aussieht wie das, was er ist.
Produktinformationen
Hier findest du alle wichtigen Details auf einen Blick – von den technischen Daten bis zu den besonderen Eigenschaften.
Physikalische Eigenschaften
Material
Kunststoff
Form
rund
Gewicht (kg)
4 kg
Volumen (L)
0.5 Liter
Elektrische Eigenschaften
Spannung (V)
230 Volt
Akkulaufzeit (h)
3 Stunde(n)
Ladezeit (h)
2.5 Stunde(n)
Herkunft & Produktion
Herkunftsland
China
Produktionsjahr
2025
Allgemeine Produktangaben
_global_unique_id
6937224131842
Spezifische Eigenschaften
Besonderheiten
Farbe
Filtertyp
Herkunftsland
Material
Preisentwicklung

Wie schneidet DJI ROMO A im Test ab?
Im Test stehen Qualität, Handhabung und Preis-Leistung im Fokus – so zeigt sich schnell, ob das Produkt überzeugt.
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