Mountainbike Centurion

Beim Centurion Mountainbike entscheidet die Rahmengeometrie über deinen Fahrspaß – nicht die Schaltgruppe, auf die du zuerst schaust.

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Neu im Angebot

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Centurion BACKFIRE FIT PRO 200
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Centurion BACKFIRE FIT COMP 50 29
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Centurion BACKFIRE FIT COMP 50
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Centurion BACKFIRE COMP 50 29
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Centurion BACKFIRE COMP 50
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Hersteller
Radgröße
Rahmenmaterial
Bremssystem
Für
Gewicht
Schaltsystem
Zielgruppe
Aktion
Herkunftsland
Marke
Nutzer
Material
Meta Material
  • Stahl (3)
  • Aluminium (2)
Herkunftsort
Meta Herkunftsort
  • Zhejiang (5)
Produktionsjahr
Meta Produktionsjahr
  • 2024 (4)
Gewicht (kg)
Meta Gewicht (kg)
Oberfläche
Leistung (W)
Volumen (L)
Spannung (V)
Meta Spannung (V)
Stromstärke (A)
Akkulaufzeit (h)
Ladezeit (h)
Ladezeit (h)
Montage erforderlich
Centurion Backfire Fit Pro 80027 HP2

Ursprünglicher Preis war: 1.449,00 €Aktueller Preis ist: 1.275,12 €.

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Centurion Backfire Fit Pro 60027 HP2

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Centurion Backfire Fit Pro 20027 HP2

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Centurion Backfire Pro 800 HP2

Ursprünglicher Preis war: 1.449,00 €Aktueller Preis ist: 1.275,12 €.

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Vertraute Marken

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Centurion Mountainbikes im Vergleich und Test

Centurion klingt nach kleiner Marke, steckt aber im selben Konzern wie Merida — einem der größten Fahrradhersteller der Welt. Entwickelt wird in Magstadt bei Stuttgart, gefertigt in denselben Werken wie deutlich teurere Räder. Das erklärt, warum ein Centurion Backfire für unter 1.000 Euro oft eine Ausstattung trägt, die andere Marken erst 200 bis 300 Euro später anbieten.

Die eigentliche Entscheidung fällt zwischen zwei Bauformen: Das Hardtail (Backfire-Serie) federt nur vorne, das Fully (No Pogo, Numinis) an beiden Rädern. Ein Fully kostet bei gleicher Komponentenqualität rund 800 bis 1.200 Euro mehr und wiegt 1,5 bis 2,5 kg zusätzlich. Auf Waldwegen und Schotter spürst du davon fast nichts — erst auf wurzeligen Trails oder Stufen ab etwa 20 cm zahlt sich der Hinterbaudämpfer aus.

Federweg und warum mehr nicht automatisch besser fährt

Der Federweg bei Centurion reicht von 100 mm an den Backfire-Hardtails bis 150 mm am No Pogo. Viele greifen reflexartig zum größten Wert, dabei kostet jeder Zentimeter Federweg Vortrieb: Eine 150-mm-Gabel wippt beim Pedalieren stärker und macht das Rad am Anstieg träger. Wer überwiegend Forstwege und moderate Trails fährt, ist mit 100 bis 120 mm schneller unterwegs.

Achte auf die Gabelmarke, nicht nur auf den Zahlenwert. Centurion verbaut je nach Preisklasse SR Suntour, RockShox oder Fox. Eine RockShox mit Luftfederung lässt sich in Sekunden auf dein Körpergewicht abstimmen — bei einfachen Stahlfedergabeln unter 900 Euro Radpreis geht das nur über einen Federtausch in der Werkstatt.

No Pogo E und Backfire E — was der Bosch-Antrieb ändert

Die E-Modelle von Centurion fahren fast durchgehend mit Bosch-Mittelmotor, meist Performance Line CX mit 85 Nm Drehmoment. Das ist die Referenzklasse: 85 Nm schieben dich Rampen mit 15 % Steigung hoch, ohne dass du aus dem Sattel musst. Günstigere E-MTBs anderer Marken setzen oft auf Motoren mit 50 bis 60 Nm — am Berg ein spürbarer Unterschied von zwei bis drei km/h.

Beim Akku lohnt der Blick ins Datenblatt: 500 Wh reichen im Turbo-Modus für etwa 800 bis 1.000 Höhenmeter, 625 oder 750 Wh entsprechend mehr. Wer Feierabendrunden mit 400 Höhenmetern fährt, kommt mit 500 Wh zwei Touren weit. Für Alpenüberquerungen mit 1.500 Höhenmetern pro Tag rechnet sich der Aufpreis von rund 200 Euro für die größere Zelle sofort.

Bosch-Ersatzakkus und Servicepunkte findest du in praktisch jeder Fahrradwerkstatt — bei Exotenmotoren wartest du im Defektfall schnell vier bis sechs Wochen auf Teile. Das ist ein Argument, das erst nach dem dritten Jahr sichtbar wird.

Laufradgröße und Rahmenhöhe richtig kombinieren

Centurion bietet viele Modelle in 27,5 und 29 Zoll an, teils gekoppelt an die Rahmengröße: kleine Rahmen mit 27,5, große mit 29. Das hat einen Grund — 29er-Laufräder überrollen Hindernisse leichter und halten die Geschwindigkeit besser, machen das Rad aber bei Körpergrößen unter 1,70 m unhandlich in engen Kurven.

Die Rahmenhöhe selbst ist der häufigste Fehlkauf im Onlinehandel. Als Faustregel gilt: Schrittlänge in Zentimetern mal 0,226 ergibt die Rahmenhöhe in Zoll. Bei 84 cm Schrittlänge landest du also bei 19 Zoll, was bei Centurion meist Größe L entspricht. Ein zu großer Rahmen lässt sich nicht wegjustieren — ein zu kleiner nur begrenzt über Sattelstütze und Vorbau.

Schaltung, Bremsen und das Gewicht im Datenblatt

Bei der Schaltung fährt Centurion überwiegend Shimano: Deore ab der Einstiegsklasse, SLX und XT darüber. Der praktische Unterschied liegt weniger in der Funktion als in der Haltbarkeit — eine Deore-Kassette hält bei regelmäßiger Nutzung etwa 3.000 bis 4.000 km, XT-Komponenten schalten auch unter Volllast am Berg sauberer. Moderne 1×12-Antriebe ohne Umwerfer sparen zudem rund 300 g und eine komplette Fehlerquelle.

Hydraulische Scheibenbremsen sind bei Centurion ab der Mittelklasse Standard. Entscheidend ist der Scheibendurchmesser: 180 mm vorne verkürzen den Bremsweg bei Abfahrten gegenüber 160 mm messbar und überhitzen auf langen Gefällen später. Bei E-MTBs mit 23 bis 25 kg Gesamtgewicht sind 200-mm-Scheiben vorne kein Luxus, sondern Physik.

Apropos Gewicht: Ein Backfire-Hardtail wiegt je nach Ausstattung 13 bis 15 kg, die E-Varianten das Gute anderthalbfache. Wer sein Rad in den Fahrradkeller trägt oder aufs Autodach hebt, merkt jedes dieser Kilos — und im Datenblatt fehlen bei E-Bikes gelegentlich Pedale und Akku in der Angabe. Nachwiegen beim Händler dauert zwei Minuten und erspart Überraschungen.

Häufig gestellte Fragen – Alles, was du wissen musst

In dieser Sektion findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Wenn du zusätzliche Informationen benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren.

Die passende Rahmengröße hängt vor allem von Deiner Körpergröße und Schrittlänge ab. Centurion gibt je nach Modell oft Größen von XS bis XL an, bei manchen Bikes zusätzlich in Zoll oder als S/M/L. Prüfe vor dem Kauf immer die Geometriedaten des konkreten Modells, weil sich Oberrohrlänge, Reach und Sitzwinkel spürbar auf die Sitzposition auswirken.

Für Trails sind vor allem Federweg, Reifenbreite, Bremsen und die Geometrie entscheidend. Mehr Federweg und breitere Reifen bringen mehr Reserven auf ruppigem Untergrund, während eine flachere Geometrie das Bike bei Abfahrten ruhiger macht. Wenn Du viel bergauf fährst, solltest Du außerdem auf ein moderates Gewicht und eine gut schaltbare Übersetzung achten.

Eine Sicht- und Funktionskontrolle solltest Du nach jeder nassen oder staubigen Fahrt machen. Kette reinigen und schmieren, Bremsen prüfen und den Reifendruck kontrollieren reichen oft im Alltag; für eine gründliche Inspektion ist mindestens einmal pro Jahr sinnvoll. Bei intensiver Nutzung, etwa im Gelände oder im Winter, kann ein kürzeres Intervall nötig sein.

Viele Verschleißteile wie Reifen, Kette, Kassette, Bremsbeläge und Sättel lassen sich bei Centurion Mountainbikes später tauschen. Wichtig ist, dass Du bei Laufradgröße, Achsstandard, Schaltgruppe und Bremsaufnahme genau auf die Spezifikation des jeweiligen Modells achtest. Gerade bei Laufrädern und Federgabeln sind nicht alle Teile untereinander kompatibel.

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Hersteller
Radgröße
Rahmenmaterial
Bremssystem
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Meta Material
  • Stahl (3)
  • Aluminium (2)
Herkunftsort
Meta Herkunftsort
  • Zhejiang (5)
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Meta Produktionsjahr
  • 2024 (4)
Gewicht (kg)
Meta Gewicht (kg)
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