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	<title>Kühlschränke Energie G &#8211; Preis-Alert</title>
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	<title>Kühlschränke Energie G &#8211; Preis-Alert</title>
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		<title>EXQUISIT KGC5400 130 NF 040D</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Exquisit KGC5400-130-NF-040D inoxlook-az &#8211; 400 l Kapazität, No-Frost für automatisches Abtauen und leiser Betrieb. Flexible Aufstellung. Jetzt kaufen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Exquisit KGC5400-130-NF-040D mit 400 Litern Stauraum</h2>
<p>Der interessanteste Wert an dieser Kühl-Gefrierkombination steht nicht vorn auf dem Datenblatt, sondern bei den Abmessungen: <strong>68 cm Tiefe</strong>. Die meisten Standgeräte in der 60-cm-Klasse sind flacher gebaut – Exquisit holt sich die zusätzlichen Liter stattdessen aus der Tiefe. Das Ergebnis: 273 l im Kühlteil plus 127 l im Gefrierteil, zusammen 400 l, auf einer Stellfläche von nur 60 cm Breite. Du bekommst also das Fassungsvermögen eines deutlich breiter wirkenden Geräts, ohne dass es in der Küche mehr Wandbreite belegt.</p>
<p>Die Kehrseite dieser Bauweise musst du vor dem Kauf einmal nachmessen: Bei um 90 Grad geöffneter Tür braucht das Gerät <strong>124 cm Tiefe</strong> im Raum. Steht gegenüber eine Kücheninsel oder ein Esstisch, prüfe diesen Abstand vorher – hinterher lässt er sich nicht wegdiskutieren. Immerhin ist der Türanschlag rechts montiert und wechselbar, du kannst die Öffnungsrichtung also an deinen Raum anpassen statt umgekehrt.</p>
<h3>Was 273 plus 127 Liter im Alltag bedeuten</h3>
<p>Der Kühlteil oben ist mit 273 l für einen Haushalt mit drei bis vier Personen dimensioniert, ohne dass du nach dem Wochenendeinkauf Tetris spielen musst. Vier Ablageflächen strukturieren den Raum, eine davon ist verstellbar – die hohe Sektflasche oder der Suppentopf vom Vortag finden also Platz, ohne dass du umräumen musst. In der Tür sitzen drei Fächer, dazu kommt ein <strong>integrierter Flaschenhalter</strong>, der liegende Flaschen am Wegrollen hindert. Die Innenbeleuchtung sorgt dafür, dass du auch in der hintersten Ecke der 68 cm tiefen Fächer siehst, was da noch liegt.</p>
<p>Das Gefrierteil sitzt unten, wo du seltener hingreifst, und fasst 127 l. Die <strong>4-Sterne-Kennzeichnung</strong> ist hier der entscheidende Punkt: Sie bedeutet, dass du nicht nur Gefrorenes lagern, sondern frische Lebensmittel selbst einfrieren kannst. Wer im Herbst Beeren portioniert, Brot auf Vorrat kauft oder gekochte Mahlzeiten wegfriert, braucht genau diese Einstufung – ein 3-Sterne-Fach würde dafür nicht reichen.</p>
<h3>No Frost und Schnellfunktion nehmen dir zwei Jobs ab</h3>
<p>Das <strong>No-Frost-System</strong> taut sowohl Kühl- als auch Gefrierteil automatisch ab. Konkret heißt das: kein vereister Gefrierschrank, kein Ausräumen aller Vorräte in Kühltaschen, kein Aufwischen von Schmelzwasser – die Prozedur, die bei statischen Geräten ein- bis zweimal im Jahr fällig wird, entfällt komplett. Nebenbei bleibt die Kühlleistung konstant, weil sich keine isolierende Eisschicht auf den Kälteflächen aufbaut.</p>
<p>Die schnelle Abkühlfunktion ist der zweite Alltagshelfer: Nach dem Großeinkauf senkt das Gerät die Temperatur gezielt ab, damit frisch eingelagerte Ware zügig auf Lagertemperatur kommt und die bereits gekühlten Lebensmittel nicht von warmen Neuzugängen aufgeheizt werden. Gerade beim Einfrieren frischer Ware im 4-Sterne-Fach zahlt sich das aus, weil schnelles Durchfrieren kleinere Eiskristalle und damit weniger matschige Konsistenz nach dem Auftauen bedeutet.</p>
<h3>Zwei Temperaturzonen, zwei Anzeigen, ein klarer Verbrauchswert</h3>
<p>Die Temperaturregulierung arbeitet <strong>elektronisch</strong>, und zwar getrennt für beide Zonen: Kühl- und Gefrierteil haben jeweils eine eigene Temperaturanzeige und lassen sich unabhängig voneinander einstellen. Du drehst also nicht an einem vagen Rädchen mit Stufen von 1 bis 5, sondern siehst konkrete Werte und kannst gezielt nachjustieren – etwa den Kühlteil kälter stellen, wenn im Sommer viel Frisches lagert, ohne das Gefrierteil anzufassen.</p>
<p>Beim Verbrauch steht das Gerät in <strong>Energieeffizienzklasse D</strong> mit 216 kWh pro Jahr. Das ist Mittelfeld, kein Sparwunder – bei einem Strompreis von rund 35 Cent pro kWh landest du bei etwa 75 Euro jährlich. Rechne das für dich gegen den Anschaffungspreis: Effizientere Geräte kosten spürbar mehr, und die Differenz holst du über den Verbrauch erst nach Jahren wieder herein. Als Kältemittel arbeitet R600a, das klimafreundliche Standardmittel aktueller Geräte.</p>
<h3>Aufstellen, Ausrichten, Umziehen</h3>
<p>Mit 186 cm Höhe und 62,8 kg Gewicht ist das Gerät kein Leichtgewicht, aber die eingebauten <strong>Transportrollen</strong> machen den Weg vom Flur an den Stellplatz zur Ein-Personen-Aufgabe – auch später beim Putzen dahinter oder beim Umzug. Am Zielort gleichst du unebene Böden über die höhenverstellbaren Füße aus; die sitzen allerdings nur vorne, hinten übernimmt das Rollenpaar. Das Anschlusskabel misst 200 cm, die Steckdose darf also auch mal nicht direkt hinter dem Gerät liegen. Die maximale Nische von 60 x 186 x 68 cm nimmst du am besten mit dem Zollstock ab, bevor du bestellst – und denk dabei noch einmal an die 124 cm, die die geöffnete Tür in den Raum ragt.</p>
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		<title>EXQUISIT FA60-260G</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Exquisit Absorber Kühlschrank FA60-260G schwarz &#8211; Flüsterleise, 43 l Nutzinhalt für Getränke &#38; Snacks. Türanschlag wechselbar. Jetzt bestellen!</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Exquisit FA60-260G, Absorber-Kühlschrank in Schwarz</h2>
<p>Das Leiseste an diesem Kühlschrank ist das, was fehlt: der Kompressor. Der Exquisit FA60-260G arbeitet mit <strong>Absorber-Technik</strong>, und die kommt komplett ohne bewegliche Teile aus. Kein Motor, der anspringt, kein Brummen, kein Klacken beim Ein- und Ausschalten. Übrig bleiben <strong>22 dB(A)</strong> in Geräuschklasse A – das liegt unterhalb von Blätterrascheln und ist im Alltag schlicht nicht hörbar. Genau deshalb steht dieser Gerätetyp in Hotelzimmern, und genau deshalb kannst du ihn direkt neben dein Bett stellen, ohne nachts einmal aufzuwachen.</p>
<p>Die zweite Überraschung: Er kühlt, indem er heizt. Im geschlossenen Kreislauf wird das Kältemittel R717 erwärmt, verdampft, absorbiert und zieht dabei die Wärme aus dem 43-Liter-Innenraum. Klingt paradox, funktioniert seit Jahrzehnten zuverlässig – hat aber Konsequenzen bei Aufstellung und Stromverbrauch, die du vor dem Kauf kennen musst. Dazu weiter unten mehr.</p>
<h3>Warum 22 dB(A) den Aufstellort verändern</h3>
<p>Ein Kompressor-Kühlschrank ist im Schlafzimmer oder im Home-Office ein Störfaktor, weil er in Intervallen anspringt – gerade das Anlaufen reißt dich aus der Konzentration oder dem Schlaf. Der FA60-260G kennt dieses Anlaufen nicht, sein Kühlkreislauf läuft kontinuierlich und lautlos. Das macht ihn zum <strong>Hotelkühlschrank</strong> im besten Sinne: Er verschwindet akustisch aus dem Raum.</p>
<p>Dazu passt die Optik. Die matte schwarze Oberfläche wirkt zurückhaltend, spiegelt kaum und zeigt Fingerabdrücke deutlich weniger als Hochglanz. Mit 460 mm Breite, 605 mm Höhe und 485 mm Tiefe passt das Standgerät unter fast jede Schreibtischplatte, in ein Sideboard-Fach oder neben die Kommode im Gästezimmer.</p>
<h3>Was in 43 Liter tatsächlich hineinpasst</h3>
<p>43 Liter sind kein Ersatz für den Küchenkühlschrank – und wollen es auch nicht sein. Realistisch sprichst du hier über den Tagesbedarf an Getränken plus Snacks, Milch für den Kaffee, ein paar Joghurts. Die Aufteilung ist dafür durchdacht: <strong>zwei höhenverstellbare Ablageflächen</strong> lassen sich so verschieben, dass stehende 1-Liter-Flaschen und flache Dosen gleichzeitig Platz finden. In der Tür warten zwei weitere Fächer für Kleinkram, den du schnell greifen willst.</p>
<p>Die Innenbeleuchtung ist bei einem Gerät dieser Größe keine Selbstverständlichkeit und beim nächtlichen Griff zur Wasserflasche der Unterschied zwischen Tasten und Sehen. Und weil der <strong>Türanschlag wechselbar</strong> ist, entscheidest du selbst, ob die Tür nach links oder rechts öffnet – im engen Hotelzimmer oder in der Ecke neben dem Schreibtisch ist das oft der Punkt, an dem ein anderes Gerät scheitern würde.</p>
<h3>Aufstellen mit Wasserwaage statt Werkzeug</h3>
<p>Absorber-Technik hat eine Eigenheit: Der Kühlkreislauf braucht einen geraden Stand, damit das Kältemittel sauber zirkuliert. Exquisit löst das mit <strong>höhenverstellbaren Füßen vorne</strong> – auf unebenem Altbauboden drehst du das Gerät in wenigen Minuten ins Lot. Nimm dafür wirklich eine Wasserwaage, dein Augenmaß reicht hier nicht.</p>
<p>Zweite Bedingung ist die Umgebungstemperatur: Der FA60-260G ist für <strong>10 bis 32 °C</strong> ausgelegt. Ein beheiztes Zimmer, ein Büro, ein Hotelflur – alles kein Problem. Die unbeheizte Garage im Januar oder der Wintergarten im Hochsommer dagegen schon, denn außerhalb dieses Fensters kühlt das Absorber-System nicht mehr zuverlässig. Angeschlossen wird er ganz normal an 220 Volt, eine Steckdose in der Nähe genügt.</p>
<h3>Klasse G und 234 kWh, ehrlich eingeordnet</h3>
<p>Die Ruhe hat ihren Preis, und der steht auf dem Energielabel: <strong>Effizienzklasse G</strong> bei 234 kWh im Jahr. Für 43 Liter Volumen ist das deutlich mehr, als ein Kompressorgerät verbrauchen würde – Absorber-Kühlung ist physikalisch bedingt der durstigere Weg. Wer den Kühlschrank als Dauerläufer für die Familienküche plant, rechnet hier gegen sich. Wer ihn dort einsetzt, wo Stille zählt, bezahlt mit dem Mehrverbrauch schlicht die Abwesenheit jedes Geräuschs. Diese Rechnung machst du am besten vor dem Kauf, nicht danach.</p>
<p>Auch die Bedienung bleibt bewusst simpel: Die Temperatur regelst du <strong>manuell über einen mechanischen Regler</strong>, ohne Elektronik, ohne Display – ein Dreh, fertig. Abgetaut wird ebenfalls von Hand. Das heißt konkret: Wenn sich im Kühlfach eine Eisschicht bildet, schaltest du das Gerät ab, lässt das Eis schmelzen und wischst nach. Bei einem 43-Liter-Innenraum ist das eine Sache von kurzer Zeit, aber es gehört zur Wahrheit dieses Geräts dazu.</p>
<p>Ein letztes Detail, das im Alltag zählt: Der FA60-260G wiegt nur 20 Kilogramm. Du trägst ihn allein die Treppe hoch, stellst ihn beim Umräumen mal eben um und brauchst weder Sackkarre noch zweite Person. Ein Kühlschrank, den man unterm Arm ins Schlafzimmer trägt und danach nie wieder hört – das bleibt hängen.</p>
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		<title>OK OFK 061 D B</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>OK. OFK 061 D B Minikühlschrank &#8211; Kompaktes 41-L-Design passt überall, sehr leiser Betrieb (39 dB) und einstellbare Temperatur für perfekte Kälte. Jetzt kaufen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>OK. OFK 061 D B Mini-Kühlschrank mit 41 Litern Volumen</h2>
<p>Das Interessanteste an diesem Kühlschrank ist das, was fehlt: das Gefrierfach. Der OK. OFK 061 D B ist ein <strong>Vollraumkühlschrank</strong> – die kompletten 41 Liter stehen dir als Kühlraum zur Verfügung, kein Zentimeter geht an ein Eisfach verloren, das in Minigeräten ohnehin meist nur vereist und Platz frisst. Genau deshalb funktioniert das Konzept: Getränke, Snacks, Milch, Aufstriche und Medikamente bekommen ein Zuhause, ohne dass du Kompromisse beim Stauraum eingehst.</p>
<p>Mit 458 mm Breite, 528 mm Höhe und 482 mm Tiefe ist das Gerät praktisch ein Würfel, der unter Schreibtische, auf Sideboards oder in Hotelzimmer-Nischen passt. Bei 13,7 kg Gewicht trägst du ihn allein die Treppe hoch – ein Umzug ins Wohnheimzimmer oder ins Büro im dritten Stock ist kein Zwei-Personen-Projekt.</p>
<h3>39 dB – leise genug für das Zimmer, in dem du schläfst</h3>
<p>Ein Mini-Kühlschrank steht selten in der Küche. Er steht dort, wo du arbeitest, gamst oder schläfst – und genau da entscheidet die Lautstärke. Mit <strong>39 dB(A)</strong> liegt der OFK 061 D B auf dem Niveau einer ruhigen Bibliothek. Der Kompressor mit dem Kältemittel R600a schaltet sich zwischendurch komplett ab, du hörst also kein Dauergeräusch, sondern nur phasenweise ein leises Summen.</p>
<p>Wichtig für die Praxis: 39 dB entspricht Geräuschklasse C, das ist hörbar, wenn der Raum völlig still ist. Direkt neben dem Kopfkissen wirst du den Kompressorstart wahrnehmen. Zwei, drei Meter Abstand oder ein Platz unter dem Schreibtisch, und das Thema ist erledigt.</p>
<h3>Temperatur von 0 bis 8 °C – der Drehknopf regelt alles</h3>
<p>Die Steuerung ist mechanisch: ein <strong>Drehknopf</strong>, kein Display, keine Elektronik, die kaputtgehen kann. Der Temperaturbereich reicht von 0 bis 8 °C, empfohlen sind 4 °C für frische Lebensmittel. Willst du Getränke eiskalt, drehst du weiter runter; lagerst du hauptsächlich Snacks und Dosen, reicht eine mittlere Stufe – das spart zusätzlich Strom.</p>
<p>Zwei Dinge musst du wissen. Erstens: Das Kühlteil taut <strong>manuell</strong> ab. Alle paar Monate ziehst du den Stecker, lässt die Eisschicht an der Rückwand abtauen und wischst nach – zehn Minuten Aufwand, dafür bleibt die Kühlleistung konstant. Zweitens: Eine Innenbeleuchtung gibt es nicht. Für den nächtlichen Griff zur Wasserflasche brauchst du das Zimmerlicht oder dein Handy.</p>
<p>Innen erwartet dich eine bewusst einfache Aufteilung: eine beschichtete Metallablage, ein Türfach und eine Eierablage im Lieferumfang. Die Metallablage trägt auch schwere Glasflaschen ohne Durchbiegen, und mit nur einer Ebene bleibt darunter Höhe für stehende 1,5-Liter-Flaschen.</p>
<h3>63 kWh im Jahr – was der Dauerbetrieb wirklich kostet</h3>
<p>Energieeffizienzklasse D klingt zunächst mittelmäßig, aber die absolute Zahl zählt: <strong>63 kWh Jahresverbrauch</strong>. Bei einem Strompreis von rund 30 Cent pro Kilowattstunde sind das etwa 19 Euro im Jahr – weniger als zwei Euro im Monat für dauerhaft kalte Getränke. Die Anschlussleistung von 90 Watt fällt nur an, wenn der Kompressor tatsächlich läuft.</p>
<p>Die Klimaklasse deckt Umgebungstemperaturen von 16 bis 38 °C ab. Das heißt konkret: Im aufgeheizten Dachzimmer im Sommer arbeitet das Gerät zuverlässig weiter, in der ungeheizten Garage im Winter dagegen ist es außerhalb seiner Spezifikation – dort kann die Regelung aus dem Takt geraten. Als Standort taugt also jeder normale Wohn-, Büro- oder Hobbyraum, ein frostkalter Keller nicht.</p>
<h3>Aufstellen ohne Frust – Füße, Kabel, Türanschlag</h3>
<p>Das 1,6 Meter lange Anschlusskabel mit Schukostecker gibt dir Spielraum bei der Steckdosensuche, ohne dass sofort eine Verlängerung fällig wird. Auf unebenem Boden – alte Dielen, Teppichkante – gleichst du bis zu 1,5 cm über die <strong>höhenverstellbaren Füße</strong> vorne aus. Das lohnt sich doppelt: Ein gerade stehender Kompressor läuft ruhiger, und die Tür fällt sauber ins Schloss.</p>
<p>Ein Punkt verlangt Planung: Der Türanschlag ist <strong>nicht wechselbar</strong>. Prüfe vor dem Kauf, ob die Öffnungsrichtung an deinem Wunschplatz funktioniert – neben einer Wand auf der falschen Seite wird jeder Zugriff umständlich, und daran änderst du später nichts mehr. Steht das Gerät frei oder mit Luft auf der Anschlagseite, ist alles unkompliziert.</p>
<p>Optisch bleibt der OFK 061 D B zurückhaltend: mattes Schwarz statt glänzender Fingerabdruck-Fläche. Und die mitgelieferte Eierablage ist mehr als eine Beigabe – sie verrät, wie dieses Gerät gedacht ist: nicht als Getränkekiste mit Stecker, sondern als vollwertiger kleiner Kühlschrank für alles, was bei 4 °C frisch bleiben will.</p>
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