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	<title>HiFi Audiolab &#8211; Preis-Alert</title>
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	<title>HiFi Audiolab &#8211; Preis-Alert</title>
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		<title>AUDIOLAB Omnia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 08:14:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Audiolab Omnia silber &#8211; All-in-One-Musiksystem mit CD-Laufwerk, Hi-Res-DAC und kraftvollem Verstärker. Vielseitiges Streaming, präziser Klang. Jetzt entdecken!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Audiolab Omnia Musiksystem mit CD, Streaming und DAC</h2>
<p>Die wichtigste Zahl an diesem Gerät steht selten im Prospekt: <strong>9 Ampere</strong>. So viel Strom liefert die Endstufe der Omnia auch an schwierige Lautsprecherlasten – und genau das entscheidet, ob ein Bass kontrolliert klingt oder nur laut wird. Die nominellen 2x 50 Watt an 8 Ohm (2x 75 Watt an 4 Ohm) wirken auf dem Papier bescheiden. Zusammen mit dem 200-VA-Ringkerntransformator und 60.000 µF Pufferkapazität (4x 15.000 µF) stemmt die Class-AB-Endstufe aber Impulsspitzen, an denen manch nominell stärkerer Verstärker einknickt.</p>
<p>Zur Einordnung: Die Omnia ist kein Lautsprecher, sondern die komplette Zentrale deiner Anlage in einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Vollverstärker, CD-Player, Streamer, DAC, Phonostufe und Kopfhörerverstärker stecken in einem Gerät mit 440 x 156 x 327 mm und 9,1 kg. Du stellst nur noch ein Paar passive Lautsprecher daneben – fertig ist die Anlage.</p>
<h3>CD und Vinyl laufen hier nicht als Beigabe mit</h3>
<p>Bei vielen Streaming-Systemen wirkt das CD-Laufwerk wie ein Alibi. Hier nicht: Die Omnia nutzt das Transportsystem des Audiolab 6000CDT mit digitalem Puffer, das auch zerkratzte und beschädigte Discs noch ausliest. CD, CD-R und CD-RW laufen gleichermaßen. Wenn deine Sammlung Gebrauchsspuren hat, ist das der Unterschied zwischen Aussetzern und einem sauberen Durchlauf.</p>
<p>Für deinen Plattenspieler sitzt ein rauscharmer <strong>MM-Phono-Eingang</strong> mit präziser RIAA-Entzerrung an Bord. Du sparst dir also einen externen Phono-Vorverstärker samt Kabel und Netzteil. Wichtig zu wissen: Es ist ein reiner Moving-Magnet-Eingang – ein MC-System mit niedriger Ausgangsspannung brauchst du hier nicht anschließen, dafür fehlt die passende Verstärkungsstufe.</p>
<h3>Streaming bis 24 Bit/192 kHz und was der SABRE-DAC daraus macht</h3>
<p>Kabellos streamt die Omnia über <strong>DTS Play-Fi</strong> im WLAN (802.11 a/b/g/n/ac) mit bis zu 24 Bit/192 kHz – also echtes Hi-Res, nicht nur komprimierte Kost. Spotify, TIDAL, Qobuz, Amazon Music, Deezer, Napster, iHeartRadio, Pandora, KKBox, SiriusXM, Qmusic und Internetradio sind direkt eingebunden, gesteuert per App auf Android, iOS, Kindle Fire oder Windows-PC. Über die Speaker-Group-Funktion spielst du synchron in mehreren Räumen, und als Roon-Tested-Gerät fügt sich die Omnia in eine bestehende Roon-Umgebung ein. Für schnelle Zuspielung vom Handy gibt es Bluetooth 5.0 mit aptX und aptX LL – Letzteres hält die Verzögerung so kurz, dass Ton und Video beim Filmschauen zusammenbleiben.</p>
<p>Gewandelt wird alles vom <strong>ES9038Q2M</strong>, einem SABRE32-Referenz-DAC mit 32-Bit-HyperStream-II-Architektur. Dieser Chip sitzt sonst in dedizierten Wandlern, hier bekommst du ihn für jede Quelle mitgeliefert – vom USB-Anschluss deines Rechners bis zur CD. Über USB und Koax/Optisch arbeitet die Omnia außerdem als zertifizierter MQA-Full-Decoder in Hardware. Ein Detail zum Merken: Vom USB-Stick am USB-A-Anschluss spielt sie MP3, WMA, AAC und WAV ab – FLAC-Dateien schiebst du besser über Netzwerk oder den USB-B-Eingang vom PC zu.</p>
<h3>Anschlüsse, mit denen deine Anlage später wachsen darf</h3>
<p>Die Omnia muss nicht ewig alles allein machen. Drei Betriebsmodi – Integrated, Pre-Power und Pre only – bedeuten konkret: Du kannst später eine kräftigere Endstufe an den Vorverstärker-Ausgang hängen oder die Omnia als reine Vorstufe nutzen, ohne das Gerät zu ersetzen. Der 12-V-Trigger an Ein- und Ausgang schaltet angeschlossene Geräte automatisch mit ein und aus, und Firmware-Updates spielst du per USB ein.</p>
<p>An Eingängen findest du unter anderem:</p>
<ul>
<li>3x Analog-Cinch plus 1x Phono (MM) und 1x Endstufeneingang – genug für Tapedeck, Tuner und Plattenspieler gleichzeitig, ohne umzustöpseln. Der separate Endstufeneingang macht die Omnia auch als reiner Kraftverstärker hinter einem anderen Vorverstärker nutzbar.</li>
<li>2x SPDIF Koax und 2x optisch – damit hängst du Fernseher, Spielkonsole oder einen älteren CD-Wechsler direkt an den SABRE-DAC und wertest deren Klang spürbar auf.</li>
<li>1x USB-B für den PC und 1x USB-A für Speichersticks – dein Rechner wird so zur Hi-Res-Quelle, ohne dass du einen separaten Wandler kaufen musst.</li>
</ul>
<p>Für späte Stunden sitzt vorn ein dedizierter <strong>Kopfhörerverstärker</strong> mit Current-Feedback-Schaltung – kein abgezweigtes Signal vom Lautsprecherausgang, sondern eine eigene Stufe, die auch anspruchsvollere Kopfhörer sauber antreibt.</p>
<h3>Für wen sich die Omnia wirklich lohnt</h3>
<p>Die Omnia passt zu dir, wenn du CDs, Vinyl und Streaming gleichberechtigt hörst und keinen Turm aus fünf Geräten mit fünf Fernbedienungen willst. Sie passt weniger, wenn du ausschließlich streamst und nie eine Disc oder Platte auflegst – dann bezahlst du Laufwerk und Phonostufe mit, die du nicht nutzt. Rechne außerdem die passiven Lautsprecher in dein Budget ein, denn ohne sie bleibt die Omnia stumm.</p>
<p>Und dann ist da noch das Display: 4,3 Zoll, IPS-LCD mit 800&#215;480 Pixeln – und echten <strong>VU-Metern</strong> in Echtzeit. Zwei zuckende Zeiger wie an einem Studiogerät der Siebziger, während im Hintergrund TIDAL in 24 Bit läuft. Genau dieser Anblick ist es, den dir Besucher als Erstes ansprechen werden.</p>
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		<title>AUDIOLAB 9000A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 08:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Audiolab 9000A – Vollverstärker mit 100 W/Ch, ESS9038PRO-DAC für Hi-Res-Audio und vielseitigen Digital- sowie Bluetooth-Anschlüssen. Jetzt entdecken!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Audiolab 9000A – Vollverstärker mit 2x 100 Watt</h2>
<p>Die spannendste Zahl beim Audiolab 9000A steht nicht in der Überschrift. 100 Watt pro Kanal an 8 Ohm liest du bei vielen Verstärkern – der eigentliche Hinweis auf die Substanz dieses Geräts versteckt sich eine Zeile tiefer: An <strong>4 Ohm</strong> liefert er 160 Watt pro Kanal. Dieser Zuwachs verrät dir, dass die Stromversorgung bei sinkender Lautsprecherimpedanz nicht einknickt, sondern nachlegt. Genau daran erkennst du einen Verstärker, der auch mit fordernden Lautsprechern die Kontrolle behält, statt nur auf dem Datenblatt laut zu sein.</p>
<p>Der zweite Hinweis wiegt 9,4 Kilogramm. So viel bringt der 9000A auf die Waage, und ein guter Teil davon entfällt bei Verstärkern dieser Bauart traditionell auf das Netzteil. Für dich heißt das ganz praktisch: Plane ein stabiles Rack-Fach ein und hebe das Gerät beim Auspacken mit beiden Händen – das hier ist kein Leichtbau-Kistchen.</p>
<h3>Was 100 Watt an 8 Ohm in deinem Wohnzimmer bedeuten</h3>
<p>Die <strong>100 Watt pro Kanal</strong> an 8 Ohm sind weniger eine Frage der Maximallautstärke als eine Frage der Reserven. Musik besteht aus Spitzen: Ein Basimpuls oder ein Orchestertutti fordert kurzzeitig ein Vielfaches der Durchschnittsleistung. Mit diesem Leistungspolster bleiben solche Momente sauber, statt in Verzerrung zu kippen – auch bei gehobener Zimmerlautstärke in einem normal großen Wohnraum.</p>
<p>Interessant wird es, wenn deine Lautsprecher keine gutmütigen 8-Ohm-Kandidaten sind. Viele Boxen sinken im Bassbereich deutlich unter ihre Nennimpedanz, und dort trennt sich die Spreu vom Weizen. Der 9000A antwortet an 4 Ohm mit <strong>160 Watt pro Kanal</strong> – er stemmt sich also gegen die schwerere Last, statt schlappzumachen. Wenn du Standlautsprecher mit niedriger Impedanz oder wirkungsgradschwache Kompaktboxen betreibst, ist das der Punkt, der dir im Alltag hörbar Ruhe und Basskontrolle bringt.</p>
<p>Als klassischer Stereo-Vollverstärker arbeitet der 9000A mit <strong>zwei Kanälen</strong>. Er ist damit gebaut für konzentriertes Musikhören an einem Boxenpaar – nicht für Heimkino-Surround. Wer Filme in Stereo schaut, bekommt trotzdem Dialogverständlichkeit und Dynamik; wer 5.1 will, greift zur falschen Gerätegattung.</p>
<h3>Digitale Zuspieler, Analogquellen und Bluetooth an einem Gerät</h3>
<p>Der 9000A ist mehr als eine Endstufe mit Lautstärkeregler: Er nimmt digitale wie analoge Quellen entgegen und wandelt Digitalsignale intern für die <strong>Hi-Res-Wiedergabe</strong>. Praktisch bedeutet das: CD-Laufwerk, Fernseher, Streamer oder Plattenspieler mit eigenem Vorverstärker finden hier eine gemeinsame Zentrale, ohne dass du einen separaten Wandler dazwischenschalten musst.</p>
<p>Mit an Bord ist <strong>Bluetooth</strong> – und das ist im Alltag oft der meistgenutzte Eingang, auch wenn Puristen die Nase rümpfen. Spotify vom Handy des Besuchs, ein Podcast beim Kochen, die Playlist der Kinder: All das läuft kabellos, während deine sorgfältig verkabelten Quellen für die ernsthaften Hörsessions bereitstehen. Du musst dich also nicht zwischen Bequemlichkeit und Klanganspruch entscheiden, du bekommst beides in einem Gehäuse.</p>
<h3>Das mehrzeilige LCD-Display im täglichen Betrieb</h3>
<p>Viele Verstärker zeigen dir bestenfalls eine LED-Kette. Der 9000A hat ein <strong>mehrzeiliges LCD-Display</strong>, und der Unterschied fällt genau dann auf, wenn du vom Sofa aus wissen willst, welcher Eingang gerade aktiv ist und wie laut das Gerät eingestellt ist. Statt Symbole zu raten, liest du Klartext ab.</p>
<p>Das zahlt sich besonders aus, wenn mehrere Quellen angeschlossen sind. Wer zwischen Fernseher, Streamer und Plattenspieler wechselt, verliert bei kryptischen Anzeigen schnell den Überblick – hier siehst du auf einen Blick, was das Gerät gerade tut. Auch für Mitbewohner, die sich nicht für Technik interessieren, senkt das die Hemmschwelle spürbar.</p>
<h3>Stromverbrauch, Anschlusswerte und wohin das Gerät passt</h3>
<p>Ein Detail, das über Jahre Geld spart: Im Standby zieht der 9000A nur <strong>0,5 Watt</strong>. Du kannst ihn also dauerhaft am Netz lassen, ohne dass er sich als heimlicher Stromfresser auf der Jahresabrechnung bemerkbar macht – bei einem Gerät, das oft rund um die Uhr in Bereitschaft steht, ist das kein Randthema. Ausgelegt ist er auf 220 bis 240 Volt, also auf das hiesige Stromnetz ohne Umwege.</p>
<p>Optisch hält sich der Verstärker zurück: Das Gehäuse kommt in Schwarz und fügt sich damit unauffällig zwischen Fernseher, Regal und dunkle Lautsprecher. Der 9000A stammt aus dem Modelljahr 2022 – die Plattform ist also ausgereift, dokumentiert und in unzähligen Wohnzimmern erprobt, statt frisch vom Reißbrett zu kommen.</p>
<p>Und falls du dir nur eine Zahl merkst, dann diese: 160 Watt an 4 Ohm. Sie steht nicht für Lautstärke, sondern dafür, dass dieser Verstärker deine Lautsprecher auch dann noch im Griff hat, wenn es für andere Geräte anstrengend wird.</p>
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